Flachdächer
 

Haben Sie eine Sanierung, oder ein Neubau, mit Bitumendichtungsbahnen oder aus Kunststoff, bekiest, begehbar oder begrünt, profitieren Sie von unserer Erfahrung. Wir beraten Sie gerne und unverbindlich.


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Die Dachsanierung wurde mit Sarnafil T ausgeführt.

Sarnafil T - Die weltweit bewährte Abdichtungsbahn

Sarnafil T besteht aus einer Kombination hochwertiger flexibler Polyolefine (Kunststofflegierung).
Polyolefine sind reine Kohlenwasserstoffe, also frei von Schwermetallen und Halogenen. Zur sicheren und effizienten Lösung von Details bietet Sarnafil ein abgestimmtes und umfangreiches Zubehörprogramm an. FPO-Bahnen sind schnell, sicher und einfach zu verarbeiten. Hierzu hat Sarnafil einen Verarbeitungsleitfaden erstellt und führt entsprechende Aus- und Weiterbildungen durch. Die Vorteile dieser Dichtungsbahn sind:

Ökologie

Hergestellt aus umweltgerechten flexiblen Polyolefinen
Chlor-, halogenfrei
Rücknahme und Recycling in jeder Nutzungsphase

Ökonomie

Hohe Lebensdauer
Hervorragendes Preis-/Leistungsverhältnis
Hohe Verlegeleistung

Technologie

Hoher mechanischer Widerstand
Verarbeiterfreundliche Systemanwendungen
Bitumenverträglich
Wurzelfest
UV-beständig

Sicherheit

Umfassende Materialgarantien
Seit 1989 Praxiserfahrung mit Sarnafil T
komplettes Systemangebot

Unsere Partner:

Entwicklung der Abdichtungsbahnen

Die Entwicklung der Bahnen für Dachabdichtungen ist in den einzelnen Werkstoffgruppen zeitlich sehr unterschiedlich verlaufen:

Die Flachdachtechnik weist im Kunststoffbereich drei Entwicklungsphasen auf: Anfang der 50er Jahre kam zum bis dahin üblichen Bitumen als dichtendes Medium zwischen Trägerlagen die PIB (Polyisobutylen)-Dachbahn auf den Markt. Anfang der 60er Jahre wurden zunächst PVC-Bahnen vollflächig verklebt. Aufgrund von Schäden ging man dazu über die Bahnen auf Trennlagen lose zu verlegen. Ende der 60er Jahre kamen Bahnen aus ECB (Ethylencopolimerisat-Bitumen) sowie Synthesekautschuke für Elastomerbahnen auf den Markt.

Bei den bituminösen Abdichtungen begann in den 60er Jahren eine Entwicklung zu plastomervergütetem (APP = Ataktisches Polypropylen) Polymerbitumen. Anfang der 70er Jahre wurden dann geeignete thermoplastische Elastomere (SBS = Styrol-Butadien-Styrol) in die Mischtechnik von Polymerbitumen eingebracht. In moderne modifizierte Bitumenbahnen sind durch Verschneidung Thermoplaste und thermoplastische Elastomere beigemischt, um die Eigenschaften in Bezug auf Temperaturempfindlichkeit, Gebrauchstemperaturbereich, Haftung und Ermüdungsfestigkeit zu verbessern.

Ende der 70er Jahre wurden die ersten Dachflächen mit Flüssigkunststoffen abgedichtet. Sie kommen überwiegend bei Flachdächern zum Einsatz, bei denen Bahnen nur sehr aufwendig zu verlegen sind (viele Durchbrüche, komplizierte Dachformen etc). Mit einem heutigen Marktanteil von unter 5 % spielen sie jedoch eine unbedeutende Rolle.

© 2009 Werder AG
aktualisiert 24. März 2012

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